Aufbau von Veranstaltungen nach dem WAIK® - Konzept

Eine der Leitlinien der Bildungsarbeit nach dem WaiK®-Konzept ist:
- man entwickelt immer das "perfekte" Design gemäß der Interessen und Wünsche der Gruppe. Das ist ein Teil der Aufgabe von Trainer/innen.
Wenn man spürt, dass ein Veranstaltungsdesign von Thema, Rahmen, Methodik usw. überhaupt nicht zu dem passt, was die teilnehmende Gruppe gerade braucht und will, nutzt man die Chance, in der Auseinandersetzung mit eben diesen Lernbedürfnissen der Gruppe, um Varianten des Geplanten zu entwickeln und dabei Neues und Interessantes zu lernen.
Die Bildungsveranstaltungen (Seminare, Trainings und Workshops) sind deshalb modular konzipiert.
Die Grundstruktur sieht wie folgt aus:

Die Module und Bausteine des 3. Blocks setzen sich thematisch aus den folgenden interkulturell relevanten Kompetenzfeldern zusammen:


Die Auswahl und die Intensität der Behandlung von (obligatorischen und/ oder fakultativen) Modulen/Bausteinen richtet sich nach Vorkenntnissen der Teilnehmenden und nach dem zur Verfügung stehenden Zeitbudget der Veranstaltung. Aufbauende und vertiefende Module und Bausteine erlauben je nach Schwerpunktsetzung Themenvarianten.

Der modulare Aufbau ermöglicht die individuelle Zusammenstellung von Fort- und Weiterbildungspaketen für unterschiedliche Zielgruppen und Berufsfelder (Schulen, Behörden, Betrieben, Institutionen etc.).

Je nach Zielgruppe, Bedarf und Zeitschiene können einzelne Themenmodule mit entsprechenden Bausteinen zu einem Angebot zusammengestellt werden. Zudem können Qualifizierungslehrgänge für spezielle Tätigkeitsbereiche gezielt konzipiert werden. (Ausführliche Informationen, s. Waik®-Trainerhandbuch)